• Unternehmen
  • Aktuell
  • Labor
  • Produkte/Anwendungen
  • Dienstleistungen
  • Partner
  • Kontakt

Service & Info

  • Impressum
  • AGB´s
  • Rechtshinweise
  • Kontaktformular
  • Links
  • Downloads
  • Ausschreibungstexte
  • Problemlösungen
  • Saugergame
  • Raps Race
Frische Luft im Straßenbau.

Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn durch den Zusatz von Rapsöl in Bitumenemulsionen wird eine dauerhafte Reduktion der Treibhausgasbelastung bewirkt. Der Einsatz von RapsAsphalt in der Straßenerhaltung ist daher ein bedeutender Schritt zum Schutz der weltweiten Klimasituation und ein wichtiger Beitrag der österreichischen Industrie mit der Chance einer Pionierwirkung auf andere Länder.

 

Allein in Österreich besteht die Chance, durch Einsatz von Rapsöl als Bindemittel im Rahmen von Oberflächenbehandlungen, die als Erhaltungsmaßnahme im ländlichen Wegenetz in der Länge von 160.000 km eingesetzt werden, eine jährliche Anbaufläche von 6000 ha für den Straßenbau zu nutzen. Laut Auskunft einer anerkannten Bundesanstalt für Landtechnik kann beim Wachstum von Raps je Hektar Anbaufläche von einer Absorption von rund 6000 kg CO2 ausgegangen werden.

 

Die Vorteile liegen in der Luft

  • Rapsöl ist im Unterschied zu Bitumen nicht fossilen Ursprungs. Da es auch im Rahmen der Asphaltherstellung nicht verbrannt wird, kann durch seinen Einsatz als Straßenbaubindemittel eine echte Herabsetzung des Treibhausgases Kohlendioxid erreicht werden.
  • Durch Verwendung von RapsAsphalt zur Oberflächenbehandlung im ländlichen Wegenetz Österreichs können jährlich 36 Mio. kg CO2 dauerhaft "in den Straßen gebunden" werden.
  • Der Einsatz von RapsAsphalt trägt damit unmittelbar zum Erreichen des Kyoto-Zieles bei, und zwar in Höhe von knapp 3% des gesamten Industriezieles!