
Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn durch den Zusatz von Rapsöl in Bitumenemulsionen wird eine dauerhafte Reduktion der Treibhausgasbelastung bewirkt. Der Einsatz von RapsAsphalt in der Straßenerhaltung ist daher ein bedeutender Schritt zum Schutz der weltweiten Klimasituation und ein wichtiger Beitrag der österreichischen Industrie mit der Chance einer Pionierwirkung auf andere Länder.
Allein in Österreich besteht die Chance, durch Einsatz von Rapsöl als Bindemittel im Rahmen von Oberflächenbehandlungen, die als Erhaltungsmaßnahme im ländlichen Wegenetz in der Länge von 160.000 km eingesetzt werden, eine jährliche Anbaufläche von 6000 ha für den Straßenbau zu nutzen. Laut Auskunft einer anerkannten Bundesanstalt für Landtechnik kann beim Wachstum von Raps je Hektar Anbaufläche von einer Absorption von rund 6000 kg CO2 ausgegangen werden.
Die Vorteile liegen in der Luft