Oberflächen­behandlung – eine der wirtschaftlichsten Bauweisen für die Straßenerhaltung

Mit RapsAsphalt besonders umweltfreundlich, leistungsfähig und zukunftsweisend

Oberflächen (OB) – Bauweise gemäß RVS 08.16.04 sowie ÖNORM B 3596 und ÖNORM EN 12271

Die „Oberflächenbehandlung (OB)“ ist die dünnschichtigste Bauweise zur Herstellung einer effizienten Straßendeckschicht. Haupteinsatzgebiete sind das niederrangige und mittelrangige Straßennetz. Sie schützt den Bestand vor eindringendem Wasser und späteren Frostschäden, sie leistet aber auch einen erheblichen Beitrag zur Griffigkeit.

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Eine Oberflächenbehandlung besteht aus einem dünnen Bindemittelfilm, der eine einlagige Schicht aus dauerhaft festem Gesteinssplitt auf der Unterlage fixiert. Je nach Korngröße des Splittes und je nach Ausführungsvariante sind Oberflächenbehandlungen etwa 7 bis 15 mm dick und verbrauchen daher nur rund 10 bis 20 kg Baustoffe pro Quadratmeter. Trotzdem beträgt ihre Nutzungsdauer problemlos bis zu 20 Jahre und mehr. Klassische Oberflächenbehandlungen werden mit kationischen Bitumenemulsionen unter Verwendung von Normbitumen hergestellt. Vialit entwickelte vor mehr als 25 Jahren die umweltfreundliche Bitumenemulsion den „RapsAsphalt“.

Oberflächenbehandlung mit gutem Gewissen: RapsAsphalt von Vialit

Umweltfreundlich orientierter Straßenbau mit Oberflächenbehandlungen kommt an der Vialit-Innovation RapsAsphalt nicht vorbei! Das Spezialprodukt zur Straßensanierung und -erhaltung basiert auf der erstmals nennenswerten Substitution des Erdölproduktes Bitumen durch Rapsöl als Bindemittel. 2003 wurde Vialit dafür vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie mit dem Hauptpreis „Fabrik der Zukunft“ ausgezeichnet.

Mit RapsAsphalt hat Vialit eine äußerst leistungsfähige Form der Oberflächenbehandlung „auf die Straße gebracht“. Ihr hohes Zukunftspotenzial äußert sich in zahlreichen Vorteilen:

  • Integration der Landwirtschaft in den Straßenbau
  • Besseres Alterungsverhalten
  • Ca. 4-fache Festigkeitserhöhung
  • Geringe Neigung zum Überfetten
  • Geringere Temperaturabhängigkeit
  • Uneingeschränkt umweltfreundlich
  • Trägt zum Abbau des atmosphärischen Kohlendioxids bei
  • Kostengünstig
  • Hohe Verkehrssicherheit
  • Mehr als 20 Jahre Erfahrung
  • Geringere Abhängigkeit vom Erdölmarkt

RapsAsphalt bindet beim Einbau rasch ab, Das Rapsöl lässt – durch das Regenerieren der alterungsbedingt schon etwas verhärteten Unterlage – den Abstreusplitt sich rascher mit der Unterlage verzahnen. Diese Eigenschaften behält RapsAsphalt übrigens auch bei niedrigeren Temperaturen, wodurch sich die Bausaison tendenziell verlängert.

Nutzen auch Sie die Möglichkeiten, die Sie mit RapsAsphalt haben, um die Straßensanierung umweltfreundlicher zu machen! Wir informieren Sie gerne über diese zukunftsweisende Form der Oberflächenbehandlung – fragen Sie uns!